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Was geht ab in der Erotikbranche ?

Archiv für Juli, 2007

Venus Messe Berlin – Zahlen und Fakten

Freitag 27. Juli 2007 von webmaster

Heute mal ein wenig droeges, aber durchaus auch Interessantes Material. Die Entwicklung der wohl grössten Erotik Messe der Welt , der Venus in Berlin. Diese Zahlen und Fakten hat man uns zur Verfügung gestellt :

Schöne Frauen und Zahlen können in der Tat etwas gemeinsam haben – sie können gleichermaßen sexy sein und stellen das Fundament der VENUS in Berlin dar. Die Zahlen der bereits elfjährigen Geschichte der VENUS Messe in Berlin stehen den Damen unserer Branche in nichts nach: Sie stehen für Business, Power und Sexappeal.

In der Regel wird es immer recht langweilig, wenn man über Zahlen sprechen möchte. Aber als Fachhandelsmesse kann man gerade in Zeiten wie diesen und der allgemeinen Marktstimmung gerne mal ein paar echte Fakten auf den Tisch legen und vielleicht ja doch noch dem Einen oder Anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die VENUS wurde im Jahr 1997 für die Industrie und den Handel aus der Taufe gehoben und legte in den kommenden Messejahren kontinuierlich in allen Segmenten zu. Schaut man sich die Entwicklung der Aussteller etwas genauer an, stellt man unweigerlich fest, dass der internationale Anteil um ein 10faches gestiegen ist und mittlerweile knapp 55% der gesamten Aussteller ausmacht. Waren Anfangs noch 18 Länderflaggen auf der Messe vertreten kann man heute mit Stolz sagen, dass mittlerweile auch diese Zahl um das 2,5fache auf 35 Länder gesteigert werden konnte. Diese Zahlen sind wohl auch u.a. damit zu begründen, dass nach und nach immer mehr Branchen die VENUS in Berlin für neue Absatzmöglichkeiten nutzen.

Durch die daraus resultierende Produktvielfalt und Innovationen wuchs nahezu proportional die Facheinkäuferzahl parallel auf heute ca. 6.500 an. Wenn man sich nun die beiden Diagramme einmal genauer anschaut, kann man eine sehr schöne Entwicklung erkennen. Das Verhältnis Aussteller zu Facheinkäufer ist über die ganzen Jahre stets in einem wirtschaftlich gesunden Verhältnis gewachsen. Dazu beigetragen hat aber auch die zunehmende Qualität der Facheinkäufer mit geschätzten 100 Mio. EURO Umsatzvolumen auf der Messe. Um diese Entwicklung weiter zu halten, sind aber für die Zukunft Alle – Aussteller sowie Facheinkäufer – mitverantwortlich, ja fast schon in Ehre verpflichtet. Auch eine sehr interessante Entwicklung spiegelt sich in den Zahlen der Teilnehmerländer wieder. Ein Zuwachs von 500% in den letzten 10 Jahren hat die VENUS mit 60 Ländern weltweit zur erfolgreichsten Fachhandelsmesse gemacht.

Ein klarer Beweis, dass die VENUS Messe eine Fachhandelsmesse ist, erkennt man spätestens dann, wenn man sich die Entwicklung der Konsumentenbesucher genauer anschaut. Die Berg und Tal Fahrt von Jahr zu Jahr belegt sehr deutlich, dass der größte Teil an Marketingpower des Veranstalters auf den Fachhandel ausgerichtet ist und nicht, um Konsumenten zu ziehen. Natürlich ist die Kaufkraft von willigen Konsumenten auf der Messe nicht zu unterschätzen und für einige Aussteller die Zielgruppe. Auch für jene Aussteller hat sich eine positive Entwicklung eingestellt. In den ersten Jahren pilgerten noch die Besucher zu ca. 95% ausschließlich aus dem Großraum Berlin. Durch die jährlich umfangreiche Berichterstattung erfuhren bundesweit immer mehr Interessierte von der VENUS Messe, folglich kamen in den letzten Jahren ca. 80% der Besucher aus einem Umkreis von 150km nach Berlin. Die verbleibenden 20% aus der gesamten Bundesrepublik bzw. aus den angrenzenden Nachbarstaaten. Bei einem Durchschnittsalter von 38 Jahren teilt sich der Frauen- und Männeranteil der ca. 25.000 Konsumenten in 40:60 auf.

Last but not least tragen zum Wachstum der Messe die Medien einen großen Anteil. Aber nicht nur für die Messe sonder gleichermaßen für die gesamte Industrie. Im letzten Jahr wurde mit 120 Mio. Medienkontakten (Internetseiten wurden hier nicht mit eingerechnet) soviel über die VENUS wie noch nie berichtet. Ein klares Indiz: Sex sells immer noch.

Einige fragen sich möglicherweise, warum die VENUS-Veranstalter so optimistisch mit den zu erwartenden Aussteller- und Besucherzahlen sind: Die aktuelle Anmeldesituation mit knapp 35% Ausstellern und 20% Ausstellungsfläche über dem Vorjahr kann nur Optimismus verbreiten.Wer sich für die Fakten in netten Balkengrafiken interessiert, klickt hier : VENUS BERLIN FAKTEN (PDF)

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Annina Ucatis – Ein Pornostar wird geboren…

Montag 16. Juli 2007 von webmaster

Annina Ucatis alias Annina Hill
Erotikpress spricht mit Manager Axel Schaffrath …

Erotikpress:
Herr Schaffrath, Sie haben das Management von Annina Ucatis übernommen. Nach dem sagenhaften Erfolg von Gina Wild das erste Arrangement in diese Richtung. Warum nach einer so langen Zeit mit Annina?

Axel Schaffrath:
Ich habe lange Zeit gebraucht, mich überhaupt noch mal dazu zu entscheiden, das Management einer Darstellerin zu übernehmen. Dann aber kam der Tag, wo ich die Arbeit und den damit verbundenen Spass vermisst habe.

Von da an hielt ich Augen und Ohren offen und habe auch einige Gespräche mit diversen Damen geführt. Leider aber immer ohne den erwünschten Erfolg. Mag sein, dass ich da immer zu hohe Ansprüche hatte.

Vor ca. drei Monaten kam dann mein alter Freund Uli Goldhahn aus Hamburg mit Annina auf mich zu. Erst habe ich auch gedacht, och herje, ich brauche einen größeren Monitor. Er brachte mich mit ihr zusammen und bums, alles war perfekt.

Erotikpress:
Sie sprechen davon, eine neue „Gina Wild“ zu kreieren. Eine mutige Aussage. Warum denken Sie, wird Ihnen das gelingen?

Axel Schaffrath:
Man sollte es jetzt nicht allzu wörtlich nehmen. Eher möchte ich mit dieser Aussage für uns eine Art Zielsetzung vorgeben, wo wir am Ende der Tage sein wollen. Auffällig ist aber ganz klar, dass gerade der deutsche Adultmarkt mit Stars mehr als rar abgedeckt ist.

Die Zeit ist reif, dass mal wieder ein Star in unseren Kreis kommt. Wer Annina kennen lernt, wird mir Recht geben. Sie hat gewiss einen sehr großen gemachten Busen und das polarisiert. Beste Voraussetzung für mich als PR Mann.

Sie hat so gut wie keine Tabus, sie hat eine gehörige Portion Selbstironie und gigantische Lust auf Sex. Das Ganze wird dann noch mit sehr viel Esprit und Charme verziert. Besser geht es nicht.

Erotikpress:
Körbchengrösse G polarisiert doch ziemlich. Die einen lieben es, die anderen hassen es. Ist das nicht ein recht grosses Risiko im Hinblick auf die Zielgruppe?

Axel Schaffrath:
Natürlich polarisiert sie und genau das setzt sie von allen Nullachtfünfzehn Damen ab und nur so bekommt man auch mehr Aufmerksamkeit. Die bisherige Berichterstattung (und auch diese Frage jetzt) über sie zeigt es uns ja bereits.

Richtig ist auch, dass man sie entweder lieben oder hassen wird. Daher werden wir mit ihr auch gleich weltweit in den Vertrieb und die Vermarktung gehen und uns nicht nur auf Deutschland konzentrieren. Gerade in Asien und den USA wird man sie eher lieben und damit dürfte auch das Risiko schon mächtig eingeschränkt sein. Letztlich kann man aber nie sagen, ob die Konsumenten sie auch tatsächlich annehmen werden.

Diese Garantie hat man nie. Wichtig ist nur, dass man alles was man kann bzw. möglichen machen kann auf den Weg bringt. Ein Risiko muss man auch mal eingehen, damit man auch Erfolge feiern kann.

Erotikpress:
Können Sie etwas zum Label sagen, unter dem Annina in Zukunft arbeiten wird?

Axel Schaffrath
:
Nun das Label selber wird Annina Ucatis sein. Wir sind ein Dreigestirn aus Annina selber. Dann gehört Uli Goldhahn aus Hamburg als Produzent und ich für das Management & Public Relations dazu. Zurzeit führen wir mehrere Gespräche für den Vertrieb. Dazu dann bei Zeiten entsprechende News.

Erotikpress:
Was dürfen wir in naher Zukunft erwarten?

Axel Schaffrath
:
Na gigantischen Porno. Nein, Spass bei Seite. Mitte Juli werden wir mit der ersten Produktion beginnen. Wir dürfen davon ausgehen, dass die Frage um einen Vertrieb dann auch geklärt ist. Zurzeit wird schon fleißig an einem Onlineauftritt gearbeitet, was bei uns auch die allerhöchste Aufmerksamkeit bekommt.

Wer es nicht erwarten kann, hat die Chance in ca.2-3 Wochen Annina im Livechat bei www.99cams.com zu sehen und auch mit Ihr zu chatten. Dort wird Sie uns dann einen Vorgeschmack auf das geben, was von Ihr in Zukunft zu erwarten ist. Erfreulich ist auch die Tatsache, das 99cams im Hinblick auf die Bewerbung diesen Events, eng mit Erotik1 zusammenarbeiten wird.

Erotikpress:
Wie denken Sie über die Online-Erotik?

Axel Schaffrath:
…sehr viel nach, wie man Online und Offline unter einen Hut bekommt. Online ist definitiv ein gigantischer Markt und sehr zukunftsweisend. Dennoch darf man den stationären Handel nicht vergessen. Ich würde mir sehr wünschen, wenn man beides gleichermaßen bedienen kann. Wie es dann weiter geht, wird uns der Konsument schon zeigen und wohin die Reise geht, brauche ich hier wohl niemandem mehr erklären. Wir werden den Weg auf jeden Fall mitgehen und uns ihm nicht verschließen.

… und mit Annina Ucatis

Erotikpress:
Wie kommt es, dass eine Immobilienmaklerin sich dazu entscheidet prof. Pornofilme zu drehen?

Annina Ucatis:
Ich habe mich nach meiner Selbständigkeit im Medienbereich für eine Ausbildung zur Immobilienkauffrau entschieden, weil es ein Job mit Perspektive ist und mir auch Spaß gemacht hat. Aber bedingt durch meinen Exhibitionismus und auch die reine Neugier meine sexuellen Wünsche und Vorstellungen einmal vor der Kamera ausleben zu dürfen, habe ich dann den Entschluss gefasst mich umzuorientieren.

Offen und ehrlich gesagt hatte ich in den letzten Jahren immer mal wieder mit dem Gedanken gespielt, mich aber nicht gewagt den letzten Schritt zu gehen. Wir leben alle nur einmal, und wenn nicht jetzt wann dann!? Häuser vermitteln und Wohnungsbestände verwalten kann ich später immer noch.

Erotikpress:
Wie haben Sie Herrn Schaffrath kennengelernt?

Annina Ucatis:
Über Uli Goldhahn. Er hatte mich kontaktiert und zu einem Gespräch gebeten, um mir die Idee zu unterbreiten, dass man das Thema Porno gemeinsam umsetzten könnte.

Da Uli sehr eng mit Axel Schaffrath zusammen arbeitet, lag es auf der Hand, dass er mit ins Boot kommt.

Er brachte uns beide zusammen und wir waren uns gleich einig, dass wir ab sofort zusammen arbeiten möchten.

Erotikpress:
Was reizt ganz besonderes an der Erotikbranche?

Annina Ucatis:
Unter anderem der Sex natürlich! Ich habe mir in meinem Privatleben in der Vergangenheit auch gelegentlich sexuelle Highlights gesetzt, aber so etwas ist auf Dauer nicht leicht zu realisieren. Ich möchte wirklich gerne noch einiges erleben, und ich denke, dass in diesem Business eine klare Sprache gesprochen wird ohne großes bla bla.

Erotikpress:
Die Pornoindustrie ist nun etwas vollkommen anderes als die Arbeit als Immobilienmaklerin. Sind Sie eher gespannt oder doch eher ein wenig nervös im Hinblick auf die neue Aufgabe?

Annina Ucatis:
Grundsätzlich ist es so, dass ich mich gerne neuen Herausforderungen stelle. Wir lernen nie aus und ich empfinde es wichtig viele Erfahrungen, positive wie negative, zu sammeln.

Ich bin sehr gespannt was mich in naher Zukunft alles erwarten wird, und wen ich alles Neues kennen lernen werde. Mein Gefühl ist sehr positiv und ich freue mich!

Erotikpress:
Was mögen und was mögen Sie nicht an sich?

Annina Ucatis:
Oh, das ist eine gemeine Frage! Frauen sind da kompliziert und eigentlich nie hundertprozentig mit sich zufrieden. Dazu kommt noch, dass ich ein Perfektionist bin. Ich drücke es mal vorsichtig aus: rein optisch gesehen könnte ich sicher mehr Sport treiben und vielleicht etwas größer sein. Aber grundsätzlich habe ich keine Gewichtsprobleme, und das auch ohne Diät. Und klar, ich mag meinen Busen! Charakterlich gesehen mag ich meine tolerante, offene, humorvolle und unbeschwerte Art durchs Leben zu gehen gepaart mit Zielstrebigkeit und Ergeiz, ein Steinbock eben!

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